KFO am Park Kurzinfo

Ein Video als Kurzinfo über unsere Behandlungsmethode mit unsichtbaren Schienen, die wir vorher vollständig am Computer planen und für den Patienten anschaulich simulieren können. Somit ist jede gewünschte Zahnstellung, insbesondere für erwachsene Patienten, die im Berufsleben stehen, möglich. Wir haben bereits viele Erwachsene erfolgreich behandelt, die von den Ergebnissen sehr beeindruckt waren.

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Schmerzfreie Betäubung ohne Spritze

Verzichten Sie auf eine schmerzvolle Narkose durch Spritzen und profitieren Sie von unserem neuen Anästhesiesystem: Die computergestützte, druckarme Anästhesie ist ausgerichtet für eine Einzelzahnbetäubung und narkotisiert lediglich den zu behandelnden Zahn. Insbesondere für Angstpatienten und Kinder ist diese innovative Technologie genau das Richtige, um angst- und schmerzfrei aus unserer Praxis zu spazieren.

Informieren Sie sich hier
www.lumodent.de
Wir freuen uns auf Sie!

L U M O D E N T
Ihre Praxis aus Dorsten

minilu Academy bildet: kostenlose Live-Webinare mit Dental-Spezialisten

Praxisnah, effizient, kostenfrei – mit den qualitativ hochwertigen Fortbildungsangeboten der minilu Academy des Online-Händlers minilu.de wappnen sich zahnmedizinische Fachangestellte sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte für den Praxisalltag. Top-Experten der Dentalbranche vermitteln in Live-Webinaren Wissen aus Theorie und Praxis, in großer Themenvielfalt und immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.

Ob zu neuesten Behandlungserkenntnissen, zum Umgang mit Patienten oder zum stressfreien Praxisalltag – in den kostenlosen Online-Seminaren der minilu Academy können Teilnehmer den renommierten Referenten nicht nur über eine Chatfunktion live Fragen zu ihrer Präsentation stellen, sondern sich auch mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland austauschen.

Online-Abruf aller Webinare jederzeit
Der besondere Vorteil der Webinare: Eine Anreise zu einem Veranstaltungsort entfällt, für die Teilnahme genügt eine Internetverbindung. Hat man ein Webinar verpasst, stehen vergangene Webinare „on demand“ zum Abruf bereit – so können sie jederzeit angeschaut werden, auch bequem auf mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones. Auf diese Weise bestimmt jeder selbst, wann er sich fortbildet und bleibt dennoch stets informiert.

Gewusst wie – Praxistipps und Reparaturanleitungen in Video-Tutorials
Wie war das noch gleich mit dem Beladen von Autoklaven oder der Pflege von Hand- und Winkelstücken? Wie man kleine Reparaturen, Wartungsarbeiten, die perfekte Abformung oder labortechnische Arbeiten durchführt, erfahren Dental-Fachkräfte online in Video-Tutorials der minilu Academy. Die Sympathiefigur minilu vermittelt handfestes Fachwissen und gibt regelmäßig Tipps zum Praxisalltag und Anwendungshilfen zu Produkten von ESPE, EMS und Dürr Dental.

Interessierte registrieren sich für Live-Webinare auf www.miniluacademy.de. So setzen Dental-Fachkräfte zum Wissensvorsprung an – mit einem Fortbildungstool, das wirklich weiterbringt.

Metallfreier Zahnersatz ist ein Stück Lebensqualität

Der Patientenwunsch, nach einer metallfreien prothetischen Versorgung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Behandlungsteams sollten mit Materialkonzepten auf diese Bedürfnisse reagieren können. In unserem Labor ergänzen metallfreie abnehmbare Restauratuionen seit geraumer Zeit das Portfolio.

Schrieb Frau Katrin Dlikan (ZTM)

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Ganzheitliche Zahnheilkunde

Dr. Elmar Jung stellt sich vor!

Munro-Hall-Clinic (Adresse auf Anfrage)

Dr. Elmar Jung wurde in Deutschland geboren und wuchs in Stuttgart auf. Von 1981-1987 studierte er Zahnmedizin an der Universität Tübingen; sein Doktortitel wurde ihm 1990 verliehen.

Schon während des Studiums hat Dr. Jung festgestellt, dass die herkömmliche Herangehensweise an Krankheiten, von Seiten der Zahnmedizin als auch der Medizin, vor allem im Behandeln von Symtomen besteht. Es war ihm damals schon bewusst, dass es noch andere Wege geben musste. Er suchte nach ergänzenden Diagnostik und Therapieverfahren, die eine ganzheitliche Behandlung seiner Patienten ermöglichte.

Mit seinem Kollegen Graeme Dinnen veröffendlichte er 2012 sein erstes Buch

"Weapons of Plaque Destruction"

über die Behandlungund Vermeidung von Zahnfleischerkrankungen und Karies. Dieses Buch gibt es bald in deutscher Sprache unter dem Titel

"Blotting-Zahnbürste: Die ultimative Zahnbürste gegen Zahnbelag".

Seine postakademische Ausbildung umfasst unter anderem Homöopathie für Zahnärzte, Applied Kinesiology und ganzheitliche Kieferorthopädie. Seit 1998 ist er zertifiziertes Mitglied der GZM (Gesellschaft für ganzheitliche Zahnmedizin), seit 1999 hat er die Zulassung der Österreichischen Ärztegesellschaft für Diagnostik und Therapie nach F. X. Mayr und ebenfalls seit 1999 besitzt er die Zulassung zum Heilpraktiker.

Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im sicheren Entfernen und Ersetzen von Amalgamfüllungen nach den Richtlinien der IAOMT (International Academy for Oral and Medical Toxicology), dem Entfernen von Zahn- und Kieferstörfeldern, nicht-chirurgischer Zahnfleischbehandlung sowie struktureller und funktioneller Rehabilitation.

Alle Behandlungen werden immer von Vitamin C Infusionen begleitet. Vor und nach der Behandlung erhält jeder Patient entsprechende Nahrungsergänzungsmittel.

Für seine Arbeiten verwendet Dr. Elmar Jung nur metallfreie Materialien. Er macht keine Wurzelbehandlungen. Er ist Mitglied in verschiedenen Gesellschaften so des GDC (Englische Zahnärzte- Vereinigung), BDA (Britische Zahnärztegesellschaft), GZM, IAOMT, Holistic Dental Association.

Kein Amalgam mehr bei Schwangeren und Kindern

EU - Quecksilberverordnung

Einigung von EU - Parlament und EU - Kommission höhere Auflagen bei Amalgamabscheidern und Entsorgung für Praxen.

Vom 1. Juli 2018 an sollen Zahnärzte in Europa bei Schwangeren, Stillenden und Kindern unter 15 Jahren kein Amalgam mehr für die Füllungstherapie einsetzen. Ab 2019 darf nur noch Amalgam in verkapselter Form verwendet werden, auch müssen alle europäischen Zahnarztpraxen, die Amalgam verwenden, bis 2019 beziehungsweise 2021 mit "hocheffizienten Amalgamabscheidern" ausgerüstet werden.

Die Verantwortung für das Abfallmanagement von Amalgam liegt dann beim einzelnen Zahnarzt. die Sammlung der Abfälle darf nur durch zertifizierte Einrichtungen erfolgen.

Das sind Kernpunkte des Kompromisses zwischen Europaparlament und Europäischer Komission für die EU-Quecksilberverordnung, die in der Folge der Minamata-Konvention zur Reduzierung des weltweiten Quecksilbereinsatzes kommen soll.

Allein für den Einsatz in Amalgamfüllungen werden in Europa jährlich rund 75 Tonnen Quecksilber in Umlauf gebracht, heißt es. Vom Tisch ist die Forderung der EU-Parlamentarier, Amalgam als Füllungsmaterial ab 2022 gar nicht mehr einzusetzen ("Phase - out").

Dagegen hatten sich die Zahnärzte unter Führung des Council of European Dentists (CED) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) ausgesprochen. Bis 2020 soll aber ermittelt werden, ob Zahnärzte bis 2030 nicht komplett auf den Füllungswerkstoff verzichten können.

Aus Gründen der Versorgungssicherheit soll Amalgam vorerst als Füllmaterial beibehalten werden, so die BZÄK in einer ersten Information zum neuen Kompromiss.

Die Mitgliedsstaaten sollen nun einen nationalen Aktionsplan für ein Phase-out von Amalgam ausarbeiten. Amalgamabscheider und ein entsprechendes zertifiziertes Abfallmanagement sind derzeit noch nicht in allen EU-Ländern, in denen Amalgam als Füllungsmaterial verwendet wird, Pflicht.

Echte Alternativen zum Amalgam in puncto klinischer Bewährung, einfacher Applikation und geringe Kosten sind bislang in de Zahnmedizin nicht vorhanden . Bei Füllungsmaterialen mit Kunststoffanteilen werden seit einigen Jahren unerwünschte Nebenwirkungen durch Bisphenol-A oder Restmonomere diskutiert.

Der Präsident des CED, Dr. Marco Landi, wies in seinem Statement auf der Europäischen Fachpressekonferenz zur nächsten Internationalen Dentalschau vergangene Woche in Köln auf die Pläne der EU zur Klassifikation von Nanomaterialien hin, die in der jetzigen Form fast alle dentalen Materialien zu Hochrisikomaterialien machen könnten.

Der Kompromiss thematisiert auch die mögliche Freisetzung von Quecksilber (unter anderem aus Amalgamfüllungen) bei Feuerbestattungen. Hierzu muss die Europäische Kommission einen Bericht erarbeiten, inwieweit hier Regelungsbedarf besteht.

Gegenwärtig befindet sich der Kompromisstext in der finalen Abstimmung auf Ebene des Rates. Es ist geplant, dass das Europaparlament am Donnerstag dieser Woche über den Kompromiss abstimmen soll.

Damit könnte die neue EU-Quecksilberverordnung bereits Anfang 2017 in Kraft treten, so die BZÄK. Sie kündigte für diese Woche weitere Informationen an.

Mehr dazu auf dzw.de

Der Kommentar

Amalgam in Europa: „Phase-down“ statt „Phase-out“

"Einen echten Amalgamersatz, der in allen Punkten dem altbewährten Material gleichwertig wäre, gibt es nicht."

Es sieht so aus, als würde das Europaparlament am Donnerstag dieser Woche einen Kompromiss zur EU-Quecksilberverordnung absegnen, mit dem zunächst auch die deutschen Zahnärzte und mit ihnen viele Zahnärzte in Europa leben können.

Es wird kein automatisches AUS für Amalgam in wenigen Jahren geben, sondern- wie es auch die Weltzahnärzteorganisation FDI mit Blick auf die Minamata-Konvention vorgeschlagen und vereinbart hat - ein weiteres Zurückfahren des Amalgameinsatzes in der Hoffnung, durch mehr Prävention und bessere Mundgesundheit weniger Amalgam einsetzen zu müssen.

Dafür hat sich auch die Bundeszahnärztekammer gemeinsam mit dem Council of European Dentists immer eingesetzt, und mit ihnen auch viele Wissenschaftler aus der Zahnmedizin.

In Deutschland scheint die Amalgamdiskussion eigentlich weitgehend durch zu sein - es sind keine verlässlichen Zahlen zu bekommen, wie viel Amalgam tatsächlich noch verkauft und für Füllungen verarbeitet wird.

Ähnlich sieht es auf EU-Ebene aus.In der vertragszahnärztlichen Versorgung ist und bleibt Amalgam, ohne noch explizit genannt zu werden , ds zuzahlungsfreie Material für Füllungen im Seitenzahnbereich.

Einen echten Amalgamersatz, der in allen Punkten - von Halbarkeit und leichter Verarbeitung über die protektive Wirkung gegen Sekundärkaries bis hin zu den niedrigen Kosten - dem altbewährten Materialien gleichwertig wäre, gibt es bis heute nicht.

Die bewährten Goldfüllungen scheiden aufgrund der hohen Goldpreise für viele Patienten aus. Natürlich haben zahnfarbene Kompositte in Deutschland das Amalgam auch im Seitenzahnbereich weitgehend verdrängt, die Patienten zahlen vielfach doch für eine "weiße" Füllung zu.

 

Chefredakteurin der DZW Frau Dr. Marion Marschall

In wirtschaftlich angespannten Zeiten berichten Zahnärzte aber immer wieder von steigender Akzeptanz für das altbewährte Material. Komposite setzen neben dem Beherrschen der Technik und des Materials durch den Zahnarzt auch eine gute Mundhygiene beim Patienten voraus. Und sie sind auch nicht ohne gesundheitliche Risiken, Studienergebnisse zeigen unerwünschte Nebenwirkungen bei Patienten und allergische Reaktionen beim Praxisteam,

Restmonomere und Bisphenol-A werden kritisch diskutiert. Die mögliche Abgabe von Substanzen aus Zahnfüllungen allein ist dabei sicher nicht entscheidend, aber die Gesamtbelastung des Menschen durch die allgegenwärtigen Kunststoffprodukte in unserer Umwelt darf nicht vergessen werden. Noch immer ist ja nicht geklär, woher der deutliche Anstieg von Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) bei Kindern rührt - hier stehen ebenfalls Kunststoffe und die inihnen enthaltenen Weichmacher in den Verdacht.

So werden an der Uni Greifswald bei Schwangeren weder Amalgam- noch Kompositfüllungen gelegt, beides aber natürlich gelehrt. Fluoridabgebende kunststoffverstärkte oder mit einer Deckschicht versiegelte Glasionomere sind eine Alternative, an der weiter vor allem für den Ersatz in zahnärztlich schlecht versorgten Weltregionen geforscht und entwickelt wird. Aber ein Ersatz sind sie noch nicht. Daher ist das Signal für ein "Phase-down" für Zahnärzte und Patienten ein gutes Signal, weil es eine Option offen hält, die immer noch in der Risikoabwägung die richtige Option sein kann. Welche Belastungen mit weiteren Auflagen auf die deutschen Zahnarztpraxen zukommen, wird sich zeigen. Hier müssen sich BZÄK und Co. ebenso engagieren, wie sie dies beim Thema Amalgam selbst getan haben.

Positiv für die Umwelt ist auf jeden Fall, dass höhere Umweltstandards beim Thema Quecksilber aus Amalgam EU-weit in die Zahnarztpraxen Einzug halten soll.

DZW Ausgabe 50/2016 Mittwoch, 14. Dez.2016

Zum Artikel | www.dzw.de

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